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Heinz de Buhr

Chronik

Chronik

2026
Betriebsübergabe

Übergabe des Betriebes an die zweite Generation.

2022
II. Bauschnitt Neubau Werkstatt

Im zweiten Bauabschnitt wurden die Büro- und Sozialräume sowie die Großraumwerkstatt fertiggestellt. Die Werkstatt wurde mit modernster Technik ausgestattet: eine Hebebühne für PKW bis 6,5 t, zwei Scherenhebebühnen bis 25 t, eine Säulenhebebühne bis 35 t sowie zwei Deckenkrane bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau der LKW- und Fahrzeugwaage.

2021
Neubau Überdachung für Lagerung

Neubau einer Überdachung für die Lagerung von Holzschredder.

2020
I. Bauabschnitt Neubau der Werkstatt

Im ersten Bauabschnitt wurde die Metallverarbeitungswerkstatt fertiggestellt. Die Ausstattung umfasst einen Plasmaschneider, eine Eisenzuschnittbandsäge, eine Drehbank sowie einen Deckenkran bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau einer Holzverbrennungsanlage.

2019
Erweiterung der LKW-Halle

Erweiterung der LKW-Halle um zwei weitere Stellplätze.

2018
Gründung Land & Baumaschinenservice

Gründung der Heinz de Buhr Land & Baumaschinenservice GmbH.

2017
Neubau der LKW-Halle

Neubau der LKW-Halle mit 14 Stellplätzen.

2016
Neubau einer Lagerhalle

Neubau einer Lagerhalle für belasteten Boden.

2013-2014
Erweiterung Maschinenhalle

Erweiterung der Maschinenhalle um 84m x 25m, inkl. Lager für den Straßen- und Tiefbau. Erneuerung der Parkplätze und Hoffläche.

2010
Millionen-Auftrag

Annahme des ersten Millionen-Auftrags.

2004
Büro-Bau

Bau des jetzigen Büros.

2003
Ackerbau & Wasch- und TÜV-Halle

Aufgabe des eigenen Ackerbaus. Fertigstellung der Wasch- und TÜV-Halle mit Grube.

1999
Erweiterung Maschinenhalle

Erweiterung der Maschinenhalle um 18m.

1998
Gründung der Straßen-Tiefbau GmbH & Übernahme Mitarbeiter

Abgabe der eigenen Rinder und Schweine. Gründung der Straßen-Tiefbau GmbH. Übernahme der Mitarbeiter und Maschinen aus der insolventen Firma Göttemaker.

1997
Erster LKW

Kauf des ersten LKW.

1996
Erweiterung Maschinenhalle

Erweiterung der Maschinenhalle um 30m.

1995
Bau Lager und Büro & erster Großauftrag

Bau eines Lagers und Büro. Der erste Großauftrag wird angenommen. 450.000m² Sand müssen in Rostock verfahren werden. Dieses wurde mit sechs Schlepper-Dumper-Gespannen bewältigt.

1994
Bau Werkstatt

Bau der ersten Werkstatt.

1993
Zweiter Bagger & Abgabe Milchkühe

Der zweite Bagger erweitert die Flotte. Abgabe der eigenen Milchkühe.

1992
Der erste Bagger

Anschaffung des ersten Baggers.

1991
Festanstellung Mitarbeiter

Das Unternehmen hat vier festangestellte Mitarbeiter.

1990
Bau erste Maschinenhalle & Anschaffungen

Bau der ersten Maschinenhalle 22m x 36m. Anschaffung des 2. Häckslers und des ersten neuen Mähdreschers. Bau des HdB-Dumpers. Beim Pipelinebau gab es Probleme Sand über das Moor zu transportieren. Für die Anfrage der Firma Bohlen u. Doyen hatte der Unternehmensgründer die passende Idee - den HdB-Dumper. Der erste Dumper wurde in drei Wochen Bau- und Entwicklungszeit fertiggestellt. Er fasste 7m² und war mit einer Achse ausgestattet. Nach den ersten Tests war der Auftraggeber begeistert und es wurden in sechs Wochen drei weitere Dumper gebaut. Mit sechs Mitarbeitern wurde ein Jahr auf der Baustelle gearbeitet. Der Dumper wurde immer weiter entwickelt. Heute fasst er 11m² und ist mit einer Tandem-Achse ausgestattet. In den letzten Jahren wurden auch auf Anfrage Dumper gebaut und verkauft.

1989
Erster neuer Schlepper & Aushilfskräfte

Der erste neue Schlepper (Case 1056) wird gekauft. Die ersten Aushilfen "unterstützen" das kleine Lohnunternehmen.

1988
Gründung des Lohnunternehmen Heinz de Buhr

Gründung des Lohnunternehmen Heinz de Buhr. Der erste Häcksler (Mengele 6000) wird gekauft. Der erste Mitarbeiter wird eingestellt.

1986
Ausbau landwirtschaftlicher Betrieb & erste Lohnarbeiten

Ausbau des landwirtschaftlichen Betriebes auf 40 Kühe, 70 Rinder und Bullen und 170 Schweine. Erste Anfänge mit Lohnarbeiten (Silo- und Güllefahren) als Nachbarschaftshilfe, da die eigene Landwirtschaft aufgrund von Flächenmangel am Betrieb nicht mehr erweiterbar war.

1975
Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes

Abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt. Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes mit 15 Kühen, 12 Rindern und 70 Schweinen. Nebenbei ist er als Landmaschinenmechaniker tätig.

1975
Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes

Abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt. Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes mit 15 Kühen, 12 Rindern und 70 Schweinen. Nebenbei ist er als Landmaschinenmechaniker tätig.

1956
Heinz de Buhr

Der Unternehmensgründer Heinz de Buhr wird geboren.

  • 1956

    Der Unternehmensgründer Heinz de Buhr wird geboren.

  • 1975

    Abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt. Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes mit 15 Kühen, 12 Rindern und 70 Schweinen. Nebenbei ist er als Landmaschinenmechaniker tätig.

  • 1986

    Ausbau des landwirtschaftlichen Betriebes auf 40 Kühe, 70 Rinder und Bullen und 170 Schweine. Erste Anfänge mit Lohnarbeiten (Silo- und Güllefahren) als Nachbarschaftshilfe, da die eigene Landwirtschaft aufgrund von Flächenmangel am Betrieb nicht mehr erweiterbar war.

  • 1988

    Gründung des Lohnunternehmen Heinz de Buhr. Der erste Häcksler (Mengele 6000) wird gekauft. Der erste Mitarbeiter wird eingestellt.

  • 1989

    Der erste neue Schlepper (Case 1056) wird gekauft. Die ersten Aushilfen "unterstützen" das kleine Lohnunternehmen.

  • 1990

    Bau der ersten Maschinenhalle 22m x 36m. Anschaffung des 2. Häckslers und des ersten neuen Mähdreschers. Bau des HdB-Dumpers. Beim Pipelinebau gab es Probleme Sand über das Moor zu transportieren. Für die Anfrage der Firma Bohlen u. Doyen hatte der Unternehmensgründer die passende Idee - den HdB-Dumper. Der erste Dumper wurde in drei Wochen Bau- und Entwicklungszeit fertiggestellt. Er fasste 7m² und war mit einer Achse ausgestattet. Nach den ersten Tests war der Auftraggeber begeistert und es wurden in sechs Wochen drei weitere Dumper gebaut. Mit sechs Mitarbeitern wurde ein Jahr auf der Baustelle gearbeitet. Der Dumper wurde immer weiter entwickelt. Heute fasst er 11m² und ist mit einer Tandem-Achse ausgestattet. In den letzten Jahren wurden auch auf Anfrage Dumper gebaut und verkauft.

  • 1991

    Das Unternehmen hat vier festangestellte Mitarbeiter.

  • 1992

    Anschaffung des ersten Baggers.

  • 1993

    Der zweite Bagger erweitert die Flotte Abgabe der eigenen Milchkühe.

  • 1994

    Bau der ersten Werkstatt.

  • 1995

    Bau eines Lagers und Büro. Der erste Großauftrag wird angenommen. 450.000m² Sand müssen in Rostock verfahren werden. Dieses wurde mit sechs Schlepper-Dumper-Gespannen bewältigt.

  • 1996

    Erweiterung der Maschinenhalle um 30m.

  • 1997

    Kauf des ersten LKW.

  • 1998

    Abgabe der eigenen Rinder und Schweine. Gründung der Straßen-Tiefbau GmbH. Übernahme der Mitarbeiter und Maschinen aus der insolventen Firma Göttemaker.

  • 1999

    Erweiterung der Maschinenhalle um 18m.

  • 2003

    Aufgabe des eigenen Ackerbaus Fertigstellung der Wasch- und TÜV-Halle mit Grube.

  • 2004

    Bau des jetzigen Büros.

  • 2010

    Annahme des ersten Millionen-Auftrag.

  • 2013-2014

    Erweiterung der Maschinenhalle um 84m x 25m, inkl. Lager für den Straßen- und Tiefbau. Erneuerung der Parkplätze und Hoffläche.

  • 2016

    Neubau einer Lagerhalle für belasteten Boden.

  • 2017

    Neubau der LKW-Halle mit 14 Stellplätzen.

  • 2018

    Gründung der Heinz de Buhr Land & Baumaschinenservice GmbH.

  • 2019

    Erweiterung der LKW-Halle um zwei weitere Stellplätze.

  • 2020

    I. Bauabschnitt Neubau der Werkstatt. Im ersten Bauabschnitt wurde die Metallverarbeitungswerkstatt fertiggestellt. Die Ausstattung umfasst einen Plasmaschneider, eine Eisenzuschnittbandsäge, eine Drehbank sowie einen Deckenkran bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau einer Holzverbrennungsanlage.

  • 2021

    Neubau einer Überdachung für die Lagerung von Holzschredder.

  • 2022

    II. Bauschnitt Neubau Werkstatt. Im zweiten Bauabschnitt wurden die Büro- und Sozialräume sowie die Großraumwerkstatt fertiggestellt. Die Werkstatt wurde mit modernster Technik ausgestattet: eine Hebebühne für PKW bis 6,5 t, zwei Scherenhebebühnen bis 25 t, eine Säulenhebebühne bis 35 t sowie zwei Deckenkrane bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau der LKW- und Fahrzeugwaage.

  • 2026

    Übergabe des Betriebes an die zweite Generation.