Chronik
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Übergabe des Betriebes an die zweite Generation.
Im zweiten Bauabschnitt wurden die Büro- und Sozialräume sowie die Großraumwerkstatt fertiggestellt. Die Werkstatt wurde mit modernster Technik ausgestattet: eine Hebebühne für PKW bis 6,5 t, zwei Scherenhebebühnen bis 25 t, eine Säulenhebebühne bis 35 t sowie zwei Deckenkrane bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau der LKW- und Fahrzeugwaage.
Neubau einer Überdachung für die Lagerung von Holzschredder.
Im ersten Bauabschnitt wurde die Metallverarbeitungswerkstatt fertiggestellt. Die Ausstattung umfasst einen Plasmaschneider, eine Eisenzuschnittbandsäge, eine Drehbank sowie einen Deckenkran bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau einer Holzverbrennungsanlage.
Erweiterung der LKW-Halle um zwei weitere Stellplätze.
Gründung der Heinz de Buhr Land & Baumaschinenservice GmbH.
Neubau der LKW-Halle mit 14 Stellplätzen.
Neubau einer Lagerhalle für belasteten Boden.
Erweiterung der Maschinenhalle um 84m x 25m, inkl. Lager für den Straßen- und Tiefbau. Erneuerung der Parkplätze und Hoffläche.
Annahme des ersten Millionen-Auftrags.
Bau des jetzigen Büros.
Aufgabe des eigenen Ackerbaus. Fertigstellung der Wasch- und TÜV-Halle mit Grube.
Erweiterung der Maschinenhalle um 18m.
Abgabe der eigenen Rinder und Schweine. Gründung der Straßen-Tiefbau GmbH. Übernahme der Mitarbeiter und Maschinen aus der insolventen Firma Göttemaker.
Kauf des ersten LKW.
Erweiterung der Maschinenhalle um 30m.
Bau eines Lagers und Büro. Der erste Großauftrag wird angenommen. 450.000m² Sand müssen in Rostock verfahren werden. Dieses wurde mit sechs Schlepper-Dumper-Gespannen bewältigt.
Bau der ersten Werkstatt.
Der zweite Bagger erweitert die Flotte. Abgabe der eigenen Milchkühe.
Anschaffung des ersten Baggers.
Das Unternehmen hat vier festangestellte Mitarbeiter.
Bau der ersten Maschinenhalle 22m x 36m. Anschaffung des 2. Häckslers und des ersten neuen Mähdreschers. Bau des HdB-Dumpers. Beim Pipelinebau gab es Probleme Sand über das Moor zu transportieren. Für die Anfrage der Firma Bohlen u. Doyen hatte der Unternehmensgründer die passende Idee - den HdB-Dumper. Der erste Dumper wurde in drei Wochen Bau- und Entwicklungszeit fertiggestellt. Er fasste 7m² und war mit einer Achse ausgestattet. Nach den ersten Tests war der Auftraggeber begeistert und es wurden in sechs Wochen drei weitere Dumper gebaut. Mit sechs Mitarbeitern wurde ein Jahr auf der Baustelle gearbeitet. Der Dumper wurde immer weiter entwickelt. Heute fasst er 11m² und ist mit einer Tandem-Achse ausgestattet. In den letzten Jahren wurden auch auf Anfrage Dumper gebaut und verkauft.
Der erste neue Schlepper (Case 1056) wird gekauft. Die ersten Aushilfen "unterstützen" das kleine Lohnunternehmen.
Gründung des Lohnunternehmen Heinz de Buhr. Der erste Häcksler (Mengele 6000) wird gekauft. Der erste Mitarbeiter wird eingestellt.
Ausbau des landwirtschaftlichen Betriebes auf 40 Kühe, 70 Rinder und Bullen und 170 Schweine. Erste Anfänge mit Lohnarbeiten (Silo- und Güllefahren) als Nachbarschaftshilfe, da die eigene Landwirtschaft aufgrund von Flächenmangel am Betrieb nicht mehr erweiterbar war.
Abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt. Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes mit 15 Kühen, 12 Rindern und 70 Schweinen. Nebenbei ist er als Landmaschinenmechaniker tätig.
Abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt. Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes mit 15 Kühen, 12 Rindern und 70 Schweinen. Nebenbei ist er als Landmaschinenmechaniker tätig.
Der Unternehmensgründer Heinz de Buhr wird geboren.
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1956
Der Unternehmensgründer Heinz de Buhr wird geboren.
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1975
Abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt. Übernahme des elterlichen landwirtschaftlichen Betriebes mit 15 Kühen, 12 Rindern und 70 Schweinen. Nebenbei ist er als Landmaschinenmechaniker tätig.
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1986
Ausbau des landwirtschaftlichen Betriebes auf 40 Kühe, 70 Rinder und Bullen und 170 Schweine. Erste Anfänge mit Lohnarbeiten (Silo- und Güllefahren) als Nachbarschaftshilfe, da die eigene Landwirtschaft aufgrund von Flächenmangel am Betrieb nicht mehr erweiterbar war.
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1988
Gründung des Lohnunternehmen Heinz de Buhr. Der erste Häcksler (Mengele 6000) wird gekauft. Der erste Mitarbeiter wird eingestellt.
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1989
Der erste neue Schlepper (Case 1056) wird gekauft. Die ersten Aushilfen "unterstützen" das kleine Lohnunternehmen.
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1990
Bau der ersten Maschinenhalle 22m x 36m. Anschaffung des 2. Häckslers und des ersten neuen Mähdreschers. Bau des HdB-Dumpers. Beim Pipelinebau gab es Probleme Sand über das Moor zu transportieren. Für die Anfrage der Firma Bohlen u. Doyen hatte der Unternehmensgründer die passende Idee - den HdB-Dumper. Der erste Dumper wurde in drei Wochen Bau- und Entwicklungszeit fertiggestellt. Er fasste 7m² und war mit einer Achse ausgestattet. Nach den ersten Tests war der Auftraggeber begeistert und es wurden in sechs Wochen drei weitere Dumper gebaut. Mit sechs Mitarbeitern wurde ein Jahr auf der Baustelle gearbeitet. Der Dumper wurde immer weiter entwickelt. Heute fasst er 11m² und ist mit einer Tandem-Achse ausgestattet. In den letzten Jahren wurden auch auf Anfrage Dumper gebaut und verkauft.
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1991
Das Unternehmen hat vier festangestellte Mitarbeiter.
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1992
Anschaffung des ersten Baggers.
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1993
Der zweite Bagger erweitert die Flotte Abgabe der eigenen Milchkühe.
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1994
Bau der ersten Werkstatt.
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1995
Bau eines Lagers und Büro. Der erste Großauftrag wird angenommen. 450.000m² Sand müssen in Rostock verfahren werden. Dieses wurde mit sechs Schlepper-Dumper-Gespannen bewältigt.
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1996
Erweiterung der Maschinenhalle um 30m.
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1997
Kauf des ersten LKW.
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1998
Abgabe der eigenen Rinder und Schweine. Gründung der Straßen-Tiefbau GmbH. Übernahme der Mitarbeiter und Maschinen aus der insolventen Firma Göttemaker.
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1999
Erweiterung der Maschinenhalle um 18m.
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2003
Aufgabe des eigenen Ackerbaus Fertigstellung der Wasch- und TÜV-Halle mit Grube.
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2004
Bau des jetzigen Büros.
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2010
Annahme des ersten Millionen-Auftrag.
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2013-2014
Erweiterung der Maschinenhalle um 84m x 25m, inkl. Lager für den Straßen- und Tiefbau. Erneuerung der Parkplätze und Hoffläche.
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2016
Neubau einer Lagerhalle für belasteten Boden.
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2017
Neubau der LKW-Halle mit 14 Stellplätzen.
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2018
Gründung der Heinz de Buhr Land & Baumaschinenservice GmbH.
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2019
Erweiterung der LKW-Halle um zwei weitere Stellplätze.
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2020
I. Bauabschnitt Neubau der Werkstatt. Im ersten Bauabschnitt wurde die Metallverarbeitungswerkstatt fertiggestellt. Die Ausstattung umfasst einen Plasmaschneider, eine Eisenzuschnittbandsäge, eine Drehbank sowie einen Deckenkran bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau einer Holzverbrennungsanlage.
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2021
Neubau einer Überdachung für die Lagerung von Holzschredder.
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2022
II. Bauschnitt Neubau Werkstatt. Im zweiten Bauabschnitt wurden die Büro- und Sozialräume sowie die Großraumwerkstatt fertiggestellt. Die Werkstatt wurde mit modernster Technik ausgestattet: eine Hebebühne für PKW bis 6,5 t, zwei Scherenhebebühnen bis 25 t, eine Säulenhebebühne bis 35 t sowie zwei Deckenkrane bis 5 t. Zusätzlich erfolgte der Einbau der LKW- und Fahrzeugwaage.
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2026
Übergabe des Betriebes an die zweite Generation.